Serie Bommer doppelt

Scharnier Bommer doppelt aus Stahl, verzinktem Stahl, lackiertem Stahl, vernickeltem Stahl,...

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Geschichte

Um 1950 war Tony Grutman, junger Absolvent der Lütticher Ingenieur-Hochschule Gramme, als Einkäufer bei der Aufzugsfirma Jaspar beschäftigt und musste mit einem Schweizer Lieferanten über den Preis von Anschweißbändern verhandeln.

Der Preis war zu hoch, und Grutman war der Ansicht: „Für diesen Preis kann ich sie auch selbst herstellen!“ „Haben Sie Interesse?“ fragte der Schweizer. Und so begann Tony Grutman, in seiner Garage in Angleur selbst Anschweißbänder zu fertigen. Schon damals verkaufte er 95 % seiner Produktion ins Ausland.

Aufgrund dieses Erfolgs errichtete er das Werk in der Rue Hauzeur in Renory und begann mit der Herstellung von Aluminiumfensterrahmen der Marke „Schuka“. In Zusammenarbeit mit den Firmen Poncin (Stahlkonstruktionen) und Mineral Product baute er Paläste für den König von Saudi-Arabien. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte der Betrieb 50 Mitarbeiter.

Um 1980 begann Grutman, zusätzlich zu seinem Kerngeschäft, mit der Herstellung kugelsicherer Schalter. Für diesen Geschäftsbereich waren in der Fabrik „Mourg“ in Bressoux 100 Personen tätig. Nach seiner Krankheit und seinem Tod konnten seine beiden Töchter und ein Schwiegersohn das Unternehmen nach mehreren Krisen nicht weiterführen.

Der Geschäftsbereich der Anschweißbänder wird ca. 2000 von der Herstellung der Rahmen abgespalten.

2002 wird das Unternehmen vom Konzern CIP zur Vervollständigung seiner Produktpalette übernommen. Der Konzern ist in der Schreinereibranche tätig.

Im Juli 2004 übernimmt der Konzern Bodart & Gonay das Unternehmen, das nun unter dem Namen „Paumelles Liégoises“ firmiert. Wir exportieren weiterhin 95 % unserer Erzeugnisse in Länder wie Kanada, nach Skandinavien und in angrenzende Länder.

2005 beginnt das Unternehmen mit dem Produkthandel, um nicht weiterhin nur mit einem einzigen Produkt zu arbeiten und das Sortiment auszubauen.

Seit 2006 erweitern wir unsere Produktpalette durch einen Service und „maßgeschneiderte“ Produkte.

Seit 2010 arbeiten wir mit ganz unterschiedlichen Unternehmen zusammen, um Kompetenzen zu erlangen, die wir bei neuen Projekten brauchen (z. B. gerollte Türbänder, Federn usw.).

2012 verjüngen wir unseren Maschinenpark, um uns neuen Marktanforderungen zu öffnen. Wir kreieren infolgedessen auch neue Produktsortimente.

2013 wurde das Federscharnier in unsere Produktpalette aufgenommen. Mit ihm lassen sich Türen automatisch ohne Rückholschiene schließen.